Anatoli Gostew

Anatoli Gostew

Geboren 1946, Brest, Belarus. Der Künstler studierte in der Kunsthochschule und in der Musikhochschule. Am Anfang seiner künstlerischen Tätigkeit schaffte er monumentale Werke – Mosaike, Fresken, Sgraffiti – und auch Gobeline und Ölbilder.
Seit 1994 beschäftigt er sich ausschliesslich mit Ölmalerei.
Ausstellungen: Russland, Deutschland, Polen, Weissrussland. Individuelle Ausstellungen: Deutschland, Polen.
Seine Werke befinden sich in Museen, in privaten Sammlungen in Deutschland, Österreich, Grossbritanien, Italien, Schweden, US, Polen, Schweiz.
Seit 2002 stellte er in K-Galerie im Maxforum, München, Deutschland.
Seit 1997 wohnt in Europa.

Webseite-URL: http://www.fabervisum.net

Kunstausstellungen

Publiziert in Kunstausstellung

Seit 1999 wohne ich in Europa und im Leben des Künstlers folge ich dem bestimmten Wertesystem. Es schützt mich vor den Versuchungen und Enttäuschungen. Bei der Teilnahme an Gruppenausstellungen, in Zusammenarbeit mit Galerien, bei individuellen Ausstellungen, oder beim Verkauf von Gemälden durch das Internet, suche ich keine einmomentige Sensationen und Vorteil von meinem Schaffen. Wenn alle Galeristen sagen werden, dass meine Malerei die Aufmerksamkeit nicht wert ist, nehme ich das zur Kenntnis und werde weiterhin tun, was ich tue. - Anatoli Gostew-Pawlowski

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Der Rote Weg

Publiziert in Kunstgalerie

Das Gemälde - "Der rote Weg" (Frühling in Musuly)

Wenn wir von der Natur sprechen, dürfen wir nicht vergessen, dass wir ein Teil davon sind und dass wir neugierig, die mit ihr verbundenen Empfindungen absorbieren sollen, als ob wir einen Freund studieren, denn es gibt eine Verbindung zwischen uns und dem Rest der Welt.

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Tolas Ecke

Publiziert in Kunstgalerie

Toljas Ecke - die Erinnerung an mein Werkstatt, an die Suche nach der Ausdruckskraft und Schönheit der alltäglichen Dinge.

Auf meiner ersten Ausstellung in Deutschland, zeigte ich ein paar Dutzend Gemälden, sie alle kamen aus meinem ersten Werkstatt heraus, und es war der erste Versuch, die Literatur aus der Kunstmalerei wegzuräumen. Nach der Vernissage Gisela Schröder, meine erste Galeristin, sagte: "Tolja, wende dich an das Publikum nicht um ihr deine Bilder zu zeigen, wende dich nur, um deine eigenen Gedanken auszudrücken".

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